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| Historie
1991 übernahm Rupert Voß nach seiner Meisterprüfung die Betriebsleitung der "Neuberger Schreinerei GmbH", damals ein Zehn-Mann-Betrieb mit ca. 1,5 Millionen DM Umsatz, und wurde 1994 deren Geschäftsführer. 1999 kam die Geschäftsführung der "Neuberger Parkett- und Fußbodentechnik GmbH" hinzu.
Im Januar 2000 gründete Voß gemeinsam mit Stephan Doll die "VOSS Beteiligungsaktiengesellschaft", die mit Eigenkapital und staatlich geförderten Darlehen die Gesellschaften kaufte.
Im selben Jahr gründete die Voss AG mit zwölf anderen Handwerksunternehmen die Marketingkooperation "LaCasa - Experten im Handwerk" mit Sitz und Ausstellung in Taufkirchen.
Seit 2002 sind die Firmen der Voss AG nach ISO 9001/2000 zertifiziert. Die Ausrichtung im Qualitätsmana- gement erfolgte schon immer in Richtung TQM (Total Quality Management). Die daraus entstehenden Veränderungsprozesse haben die Voss AG bisher sehr erfolgreich durch alle wirtschaftlichen Situationen geführt. Die Unternehmen erzielen mittlerweile einen Gesamtumsatz von 2,2 Millionen Euro.
Im Jahr 2002 gründete Voß gemeinsam mit Werner Makella den Verein "hand in"
(Institut für handlungsorientierte Erfahrungsintegration), der sich in der Jugendhilfe engagiert, insbesondere für verhaltensauffällige Jugendliche und Gewaltprävention. Seit dem 1. Oktober 2003 ist hand in Träger der Jugendwerkstatt "Work and Box Company" einer berufsbezogenen Jugendhilfemaßnahme für gewaltauf- fällige junge Männer zwischen 16 und 21 Jahren. Die Work and Box Company ist im Gebäude der Voss AG untergebracht - optimale Voraussetzung für eine vielfältige Kooperation.
2004 rief Rupert Voß die gemeinnützige Rupert-Voß-Stiftung ins Leben, die sich sich schwerpunktmäßig für Kinder und Jugendliche engagiert.
Ebenfalls 2004 gründete Voß gemeinsam mit Werner Makella die Voss & Partner Unternehmensberatung, die andere mittelständische Unternehmen in Umstrukturierungsprozessen berät und begleitet. Diesem Tätigkeitsbereich kommen sowohl die sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Biografien der beiden Seniorpartner als auch die gemeinsamen Erfahrungen aus der Krisenarbeit der Jugendwerkstatt zugute.
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